6 Wege, eine tolle Community um dein Hundternehmen zu bauen

6 Wege, eine tolle Community um dein Hundternehmen zu bauen

Jeden Tag sind wir schier unendlich vielen Werbebotschaften ausgesetzt. Auch die Werbung für deine Produkte kann in der Vielzahl der Angebote schnell untergehen. Es bringt meist nicht viel, laut über die eigenen Produkte zu schreiben, weil dies oft verschwendete Zeit und wertvolles Budget bedeutet. Sinnvoller ist es, eine treue und aktive Community um sich herum aufzubauen. Von mir gibt´s heute ein paar Tipps, wie du das auch für dein Hundternehmen schaffst.

Eine persönliche Beziehung zu deinen Followers und Lesern zu entwickeln, ist gar nicht so einfach. Immerhin weißt du gar nicht, wer dir gegenüber sitzt. Also muss derjenige dich ansprechen, was schon einmal zeigt, dass er prinzipiell an dir und deinen Produkten interessiert ist. Nun liegt es an dir, den potenziellen Käufer in einen zahlenden Kunden zu verwandeln und ihn langfristig als Fan deines Hundternehmens zu gewinnen. Denn echte Fans übernehmen oft auch die Werbung für dich – nicht nur in den Sozialen Netzwerken.

1. Deine Hundternehmens-Website

Deine Website ist höchstwahrscheinlich der erste Eindruck, den der Besucher von dir gewinnt. Es ist also wichtig, dass sie einen warmen und einladenden Eindruck macht, trotzdem aber professionell erscheint. Sie sollte dich auf den ersten Blick als Experten in deiner Nische darstellen und die nötigen Informationen für deine Leser bereit halten.

Dazu gehört es, z.B. in einem Blogartikel weitere Informationen, Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten von Produkten zu beschreiben. Wenn jemand nach Lösungen zu einem Problem oder Fragen rund um ein Produkt auf deiner Seite landet, hast du schon die halbe Miete. Wird er bei dir auch noch fündig und ihm wird weiter geholfen, wirst du schnell als “hilfreicher Experte” im Gehirn des Besuchers abgespeichert.

Sobald jemand auf deiner Website landet, sollte er sich intuitiv und einfach zurecht finden. Nutze qualitativ hochwertige Fotos bzw. Videos deiner Produkte. Mach es den Besuchern einfach, mit dir in Verbindung zu treten, indem du deine Kontaktdaten oder ein Kontaktformular gut sichtbar auf allen Seiten anbringst. Vielleicht möchtest du ja auch einen extra guten Service leisten, dann lohnt sich die Investition in einen Online Chat bzw. Chatbot.

2. Interaktion und Engagement durch Apps

Immer mehr Menschen gehen von unterwegs mit ihrem Smartphone ins Internet. Das bedeutet für dich, dass du unbedingt eine Website haben musst, die mobile friendly ist, also auch auf Smartphones und Tablets ansprechend dargestellt wird. Wenn du darüber hinaus sogar noch eine eigene App hast, bist du ganz weit vorn.

Mit einer eigenen App kannst du ganz hervorragend eine Community bilden, wenn du es verstehst, deinen Nutzern etwas zu bieten. Überlege dir, inwiefern es möglich ist, die Nutzer miteinander kommunizieren zu lassen oder ihr Feedback zu einem Produkt zu hinterlassen. Auch ein Kontaktformular, das nur einen Klick entfernt ist, wird dafür sorgen, dass Nutzer eher mit dir in Kontakt treten – auch von unterwegs.

Viele kleine Hundternehmer denken noch nicht einmal darüber nach, eine eigene App zu entwickeln, weil sie denken, das wäre zu teuer oder zu kompliziert. Dabei ist es heutzutage auch für relativ kleines Geld möglich, eine eigene App zu betreiben. Mit diesem Thema beschäftige ich mich demnächst im Blog noch einmal genauer und werde den Beitrag dann hier verlinken.

3. Social Media ist wichtig

Vor unserem jetzigen digitalen Zeitalter wurden Geschäfte und Kaufentscheidungen zum Großteil aufgrund einer persönlichen Beziehung getroffen. Normalerweise kaufte man bei einem Händler in der Nähe, den man kannte und eine persönliche Verbindung hatte. Darauf kannst du leider nicht zurück greifen, wenn du mit deinem Online Hundternehmen Kunden generieren möchtest. Heutzutage kannst du diese persönliche Verbindung aber durch das genauso zeitintensive Thema Social Media aufbauen. Nur eben auf einer größeren Ebene!

Man kann sagen, dass Social Media einer der besten Wege ist, Beziehungen aufzubauen und damit auch einen Community-Charakter zu schaffen. Hier kannst du mit Menschen auf einer persönlichen Ebene interagieren und mit deiner Persönlichkeit und Kundenservice punkten.

Es reicht also nicht aus, einfach nur in den Sozialen Netzwerken vertreten zu sein, du solltest dir auch ein wenig Mühe geben, Unterhaltungen anzufachen und am Laufen zu halten. Und das nicht nur auf deiner eigenen Fanpage, sondern auch mit deinem privaten Profil in Gruppen. Ich teste beim Lieblingsrudel auch gerade, wie es mit einer eigenen Gruppe funktioniert und wie man diese erfolgreich macht. Auch hierzu demnächst dann mehr im Blog.

4. Video Content

Marketingstudien der letzten Jahre zeigen immer wieder, dass Video Content mit Abstand die besten Resultate erzielt. Lustige, spannende und informative Videos werden gern geschaut, kommentiert und geteilt. Die meisten Nutzer würden sich definitiv lieber ein Video zu einem Produkt anschauen, als einen Artikel dazu zu lesen.

Für Videos gibt es unzählige Wege, sie zu nutzen. Du kannst sie auf deinen eigenen YouTube- oder Vimeo-Account hochladen und dies in deiner Website einbauen. Auch virtuelle Newsletter wären denkbar, indem du z.B. einen Link an deine Newsletter-Abonnenten verschickst zu einer geheimen Seite auf deiner Website mit einer persönlichen Nachricht von dir.

5. Umfragen, Abstimmungen und Wettbewerbe

Besonders Wettbewerbe funktionieren meist sehr gut, um deine Community zu unterhalten. Sie schaffen eine eine euphorische Stimmung, verbunden mit der Chance, dass andere über dein Hundternehmen reden. Jeder liebt Wettbewerbe! Ein guter Weg, um mit Leuten zu interagieren, mit denen du sonst nichts zu tun gehabt hättest, die nun aber auf dich und deine Produkte aufmerksam geworden sind.

Mit Umfragen und Abstimmungen gibst du deinen Fans das Gefühl, dass ihre Meinung gefragt ist und du dich für sie interessierst. Wenn du Inspiration brauchst, frage einfach deine Community. Lass sie mitbestimmen, in welche Richtung es geht. Nebenbei bist du auch noch ganz nah am Trend und bekommst direktes Feedback zu den Wünschen deiner Kunden. Das baut eine gewisse Vertrauensbasis auf. Natürlich musst du hier darauf achten, dass du keine komischen Fragen stellst und hinterher solltest du das Feedback nicht einfach ignorieren. Die Leute lieben es, wenn du auf sie hörst und ihnen gibst, was sie wollen.

6. Persönliche und Community-Treffen

Online eine Community aufzubauen ist ja gut und schön, aber Menschen auch offline zusammen zu bringen, ist um vieles besser. Plane doch mal ein Treffen, Seminar, Workshop oder eine andere Veranstaltung, bei der die Fans aus deiner Community dich auch persönlich kennen lernen können. Das stärkt den Gemeinschaftssinn und bindet sie emotional an dich und deine Marke.

Mach keine Verkaufsveranstaltung draus, sondern sorge lieber dafür, dass sich alle in entspannter Athmopshäre unterhalten können. Lade auch Leute ein, mit denen du im Geschäftsalltag zu tun hast. Bevor du es dich versiehst, wirst du jede Menge Brand Ambassadors haben, also Leute, die kostenlos für dich Werbung machen, weil sie über dich reden und mit dir interagieren.

Wenn du es schaffst, deine Followers auch auf einer persönlichen Ebene an dein Hundternehmen oder deine Produkte zu binden, setzt du einen wichtigen Grundstein für den langfristigen Erfolg deines Hundternehmens.

Wenn du ein bißchen Hilfe bei der Umsetzung der Tipps brauchst, schreib mir gern. Wenn dir der Beitrag gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn mit deinen Freunden teilst. Folge uns auch bei Facebook, Instagram und Pinterest, um nichts mehr zu verpassen. Willkommen bei den Hundternehmern.

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