4 Tipps, wie du als Freelancer überlebst
Als Freelancer selbstbestimmt arbeiten und dabei noch Geld verdienen. So vermarktest du deine Dienstleistungen.

4 Tipps, wie du als Freelancer überlebst

Freelancer-Aufgaben zu übernehmen ist eine tolle Möglichkeit, sich nebenberuflich selbständig zu machen oder auch am Anfang eines Hundternehmens, um Kontakte zu knüpfen und zusätzlich etwas in die Kasse zu spülen. Hier erfährst du, wie du als Freelancer erfolgreich bist.

Gerade wenn du Dienstleistungen online anbieten kannst, ist dein Markt besonders groß. Deine Kunden können aus aller Welt kommen, wenn du als freiberuflicher Hundternehmer z.B. Websites und Online Shop programmieren oder gute Texte schreiben kannst. Für nahezu jedes deiner Talente lässt sich online der richtige Kunde finden, der nur auf dich gewartet hat. Doch wie setzt du dich am besten gegen die Konkurrenz durch und überlebst die Anfangsphase? Hier sind meine besten Tipps.

1. Such dir deine Nische

Versetze dich mal in die Situation deines Wunschkunden. Nehmen wir mal an, du suchst jemanden, der dir tolle Texte für deine Verkaufsseiten schreibt. Würdest du dich dann für jemanden entscheiden, der sehr vielseitig ist und alle möglichen Dienstleistungen anbietet? Oder bevorzugst du vielleicht denjenigen, der sich auf Verkaufstexte und die Optimierung für Websites spezialisiert hat? Sicherlich würdest du zur zweiten Option tendieren, weil du jemanden möchtest, der ein Experte auf seinem Gebiet ist, oder?

Es macht also durchaus Sinn, sich auf das zu konzentrieren, was man am liebsten tut und wo man die meiste Erfahrung hat. Suchst du dir also bewusst eine Nische, reduziert sich die Zahl deiner Wettbewerber drastisch und es wird einfacher, deine Zielgruppe zu erreichen. Mit einer klaren Ausrichtung wird es dir auch leichter fallen, dich und deine Services zu vermarkten.

2. Konzentriere dich auf deine Kundenbeziehungen

Studien haben ergeben, dass sich der Gewinn um 95% erhöht, wenn die Kundenbindung sich um 5% steigert. Eine gute Beziehung zu deinen Kunden öffnet nicht nur die Tür zu höheren Gewinnen, sondern erleichtert auch deine Marketingaktivitäten. Stecke also all deine Energie in die Kundenbindung, das kann dir einen Vorteil gegenüber deinen Wettbewerbern geben. Das soll aber nicht heißen, dass du alles tun musst, was dein Kunde von dir verlangt. Wenn du mit jemandem keine guten Erfahrungen gemacht hast, solltest du dir lieber Ersatz für diesen Kunden suchen.

3. Kommuniziere so wie du dich wohlfühlst

Als Freelancer hast du das Privileg, dass du dir deine Kunden aussuchen kannst. Verstell dich nicht, indem du anders mit ihnen kommunizierst (ob per Telefon oder E-Mail) als du es im normalen Leben tun würdest. Natürlich bedeutet das nicht, dass du Slang-Wörter oder tiefsten Dialekt sprechen solltest, aber vom Gefühl her solltest du schon authentisch bleiben.

Schau auch, welche Fremdsprachen du sprechen kannst und fasse Kunden ins Auge, die aus dem jeweiligen Land kommen. Gerade im englischsprachigen Raum gibt es viele Auftraggeber, die Unterstützung suchen. So betreue ich z.B. auch Hundernehmen auus dem europäischen Ausland, die gern in den deutschen Markt kommen möchten und schreibe u.a. Texte für deren Websites und Werbematerialien. Diese sind natürlich auf Deutsch, aber die Kommunikation mit dem Kunden läuft größtenteils auf Englisch.

4. Vermarkte dich selbst

Die Selbstvermarktung ist für viele Freelancer eine der größten Herausforderungen. Nur weil du vielleicht bereits einen guten Kundenstamm hast, heißt das nicht, dass du nicht auch deine Kundenbasis weiter ausbauen solltest. “Wer nicht wirbt, der stirbt” sagt man nicht umsonst, also solltest du kontinuierlich Werbung für dich machen.

Dieses Marketing kann ganz unterschiedliche Formen haben. Am einfachsten und kostengünstigsten ist es, wenn du dir ein Profil bei Xing und Facebook anlegst, alle wichtigen Infos ausfüllst und dich dann an der jeweiligen Community bekannt machst, indem du z.B. interessante Beiträge postest oder dich an Diskussionen beteiligst. Natürlich solltest du dich hier auf deine Nische konzentrieren und dir einen Expertenstatus erarbeiten.

Auch ein eigener Blog, in dem du dich mit Themen aus deiner Nische beschäftigst, kann dir langfristig viel bringen. Mit meinem Lieblingsrudel habe ich es beispielweise nach drei Jahren bloggen geschafft, eine Anfrage für eine Buchveröffentlichung zu bekommen. Mein erstes Buch “Fellnasentage” erscheint am 18. September. Man weiß einfach nie, was Tolles passieren kann, wenn man sich nicht nach außen präsentiert.

Das waren sie also, meine Tipps, wie du dich als Freelancer erfolgreich positionieren kannst. Solltest du weitere Tipps zu den einzelnen Punkten benötigen, schau dich gern mal hier auf dem Blog um oder kontaktiere mich. Ich helfe gern weiter und lasse dich von meinen Erfahrungen profitieren.

Wenn dir der Beitrag gefallen hat, dann teile ich gern mit befreundeten Hundternehmern. Sharing is caring! Wenn du ab sofort nichts mehr verpassen möchtest, dann folge Hundternehmer auch bei Facebook und Instagram. Willkommen im Hundternehmer-Rudel!

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